Geschichtliches 

 



 

Hier finden sie wissenswertes über die Anfänge des

 

Theaterspielens

 

in Hettrum und beim VfR

 

 

      

 

  


 

Schon vor 100 Jahren spielten die Hettrumer Theater

 

Notizen aus den 1890er Jahren

  

Daß der Turnverein „Gut Heil", der Vorgänger des VfR, genau vor 100

Jahren bereits Theater gespielt hat, geht aus einer Notiz in der damaligen „Grünstadter Zeitung" hervor: „In der am 26.1. (1898) stattgehabten ordentlichen Generalversammlung des hiesigen Turnvereins" (er hatte damals 108 Mitglieder) wird beim Kassenbericht folgendes festgestellt: „Kassenbestand: 581,20 Mark, Wert an Turn- Theater- und sonstigen Requisiten: 1.158,10 Mark, ergibt insgesamt einen Betrag von 1.739,30 Mark." Wo Theaterrequisiten vorhanden sind, da wird sicher auch Theater gespielt, und tatsächlich schreibt dieselbe Zeitung am 2.Januar 1899: „Gestern Abend führten die Mitglieder des hiesigen Turnvereins zum Besten ihrer in diesem Jahr zu erbauenden Turnhalle eine Theatervorstellung auf, welche den Betrag von 50 Mark ertrug."

 

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Passionsspiele ziehen „Tausende" an

 

Vor rund vierzig Jahren spielten Kirchenchor und katholische Jugend gerne Theater

 

Vor vierzig Jahren, im Jahr 1959, hob sich der Vorhang in der Gemeindefesthalle: Die „Laienspielschar der katholischen Ju­gend", wie es damals in der Rheinpfalz hieß, spielte am 15. März das biblische Parabelspiel „Der verlorene Sohn“. Es gibt am Nachmittag eine Kindervorstellung, am Abend ist dann die ei­gentliche Premiere: Die Halle, meldet die Zeitung, ist bis auf den letzten Platz besetzt, weswegen das biblische Stück am darauffolgenden Sonntag wiederholt wird. Mancher Ältere dürfte sich - als Zuschauer oder Mitwirkender - an diese Auffüh­rungen erinnern; wir bilden die am 18. März 1959 erschienene Besprechung in der Rheinpfalz ab.

 

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